Kategorie: Heilmittel

Alzheimer und wie man ihn frühzeitig erkennt

Die Alzheimer-Krankheit ist eine der schrecklichsten Möglichkeiten, mit denen viele von uns im Alter konfrontiert sind. Der Verdacht, dass Sie oder ein geliebter Mensch Anzeichen von Alzheimer zeigen, kann eine beängstigende und stressige Erfahrung sein. Natürlich, nur weil man Dinge vergisst, bedeutet das nicht unbedingt, dass man Alzheimer hat. Selbst wenn Ihre schlimmsten Ängste erkannt werden, je früher Sie diagnostiziert werden und Hilfe suchen, desto besser sind Ihre Chancen, den Beginn lähmender Symptome zu verzögern, Ihre Unabhängigkeit zu verlängern und Ihre Lebensqualität zu maximieren.

Was ist die Alzheimer-Krankheit?

Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz, eine Hirnerkrankung, die sich durch Gedächtnisverlust und kognitive Veränderungen auf das tägliche Leben auswirkt. Obwohl nicht alle Gedächtnisverluste auf eine Alzheimer-Krankheit hinweisen, leidet jeder Zehnte über 65 Jahre und über die Hälfte der über 85-Jährigen an einer Alzheimer-Krankheit.

Die Symptome der Alzheimer-Krankheit entwickeln sich in der Regel langsam und verschlimmern sich im Laufe der Zeit, von leichter Vergesslichkeit bis hin zu weit verbreiteten Hirnschäden. Wenn kritische Zellen sterben, kommt es zu einem drastischen Persönlichkeitsverlust und zum Versagen der Körpersysteme. Aber obwohl es noch keine Heilung für Alzheimer gibt, gibt es viele Möglichkeiten, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen und ein erfülltes Leben zu führen.

Risikofaktoren für die Alzheimer-Krankheit H3

Während die Hauptrisikofaktoren von Alzheimer das Alter, die Familiengeschichte und die Genetik sind, gibt es andere Risikofaktoren, die Sie beeinflussen können. Die Aufrechterhaltung eines gesunden Herzens und die Vermeidung von Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Schlaganfall, Diabetes und hohem Cholesterinspiegel kann das Risiko von Alzheimer verringern. Das Beobachten des Gewichts, das Vermeiden von Tabak und übermäßigem Alkohol, das Bleiben in sozialer Verbindung und das Trainieren von Körper und Geist können ebenfalls das Risiko senken.

Früh einsetzende Alzheimer-Krankheit betrifft Patienten unter 65 Jahren. Diese relativ seltene Erkrankung tritt häufiger bei Patienten auf, deren Eltern oder Großeltern bereits in jungen Jahren an Alzheimer erkrankt sind.

Diagnose von Alzheimer

Da es keinen einzigen definitiven medizinischen Test zur Identifizierung der Alzheimer-Krankheit gibt, um eine Diagnose anhand Ihrer Symptome zu stellen, wird ein Arzt nach ihnen suchen:

Signifikante Gedächtnisprobleme im Sofortabruf-, Kurz- oder Langzeitgedächtnis.

Signifikante Denkdefizite in mindestens einem der vier Bereiche: Ausdruck oder Verstehen von Sprache; Identifizieren vertrauter Objekte mit den Sinnen; schlechte Koordination, Gang oder Muskelfunktion; und die ausführenden Funktionen des Planens, Ordnens und Urteils.

Ablehnung schwer genug, um Beziehungen und/oder Arbeitsleistung zu beeinträchtigen.

Symptome, die allmählich auftreten und sich mit der Zeit stetig verschlimmern.

Andere Ursachen, die ausgeschlossen werden können, um sicherzustellen, dass Gedächtnis und kognitive Symptome nicht das Ergebnis einer anderen Erkrankung oder Krankheit sind, wie beispielsweise eine leichte kognitive Beeinträchtigung.

Stadien der Alzheimer-Krankheit: 3-Stufen-Modell

Das Verständnis der verschiedenen Stadien der Alzheimer-Krankheit kann Ihnen helfen, den Verlauf der Symptome zu verfolgen und eine angemessene Behandlung für Sie oder einen geliebten Menschen zu planen. Es ist jedoch wichtig, sich daran zu erinnern, dass jeder Einzelne mit Alzheimer unterschiedlich fortschreitet und es gibt Schritte, die Sie unternehmen können, um den Beginn der Symptome zu verlangsamen. Kognitive, physische und funktionelle Phasen überschneiden sich oft, die Zeit in jedem Stadium variiert von Patient zu Patient, und nicht jeder erlebt alle Symptome von Alzheimer.

Im dreistufigen Modell der Alzheimer-Krankheit:

Stufe 1 – Mild/Früh (dauert 2-4 Jahre)

Häufiger Gedächtnisverlust in jüngster Zeit, insbesondere bei jüngsten Gesprächen und Ereignissen. Wiederholte Fragen, einige Probleme beim Ausdruck und Verstehen der Sprache. Leichte Koordinationsprobleme: Das Schreiben und Verwenden von Objekten wird schwierig. Depressionen und Apathie können auftreten, begleitet von Stimmungsschwankungen. Benötigen Erinnerungen für die täglichen Aktivitäten und können Schwierigkeiten beim Fahren haben.

Stufe 2 – Mittel/Mitte (dauert 2-10 Jahre)

Kann Probleme nicht mehr vertuschen. Durchdringender und anhaltender Gedächtnisverlust, einschließlich Vergesslichkeit über die persönliche Geschichte und Unfähigkeit, Freunde und Familie zu erkennen. Wandernde Rede, ungewöhnliche Argumentation und Verwirrung über aktuelle Ereignisse, Zeit und Ort. Wahrscheinlicher ist es, sich in vertrauten Umgebungen zu verlieren, Schlafstörungen, Stimmungs- und Verhaltensänderungen zu erleben, die durch Stress und Veränderungen verschärft werden können. Kann Wahnvorstellungen, Aggressionen und ungehemmtes Verhalten hervorrufen. Mobilität und Koordination werden durch Langsamkeit, Steifigkeit und Erschütterungen beeinflusst. Benötigen Sie Struktur, Erinnerungen und Unterstützung bei den Aktivitäten des täglichen Lebens.

Stufe 3 – Schweregrad/Spät (dauert 1-3+ Jahre)

Verwirrt über Vergangenheit und Gegenwart. Verlust der Fähigkeit, Informationen zu speichern, zu kommunizieren oder zu verarbeiten. Generell unfähig mit schwerem bis vollständigem Verlust der verbalen Fähigkeiten. Unfähig, sich um sich selbst zu kümmern. Stürze möglich und Unbeweglichkeit wahrscheinlich. Probleme mit Schlucken, Inkontinenz und Krankheit. Extreme Probleme mit Stimmung, Verhalten, Halluzinationen und Delirium. In diesem Stadium ist die Person rund um die Uhr zu betreuen.

Aug 6, 2018

Wie kann man die Gedächtnisleistung im Alter steigern?

Gerade im Alter sollte man sein Gehirn in regelmäßigen Abständen ein wenig trainieren, um das Kurzzeitgedächtnis auf Trab zu halten, den leider ist gerade das Kurzzeitgedächtnis bei älteren Menschen häufig beeinträchtigt.
Natürlich spielen neben dem Alter, noch eine Vielzahl anderer Faktoren, eine wichtige Rolle, um die Gedächtnisleistung zu erhöhen. Negative wirken sich ein langfristiger Schlafmangel, Sorgen, Stress oder andere psychische Belastungen auf das Gehirn aus. Solche Beeinträchtigungen können sich durch die Verschlechterung des Erinnerungs- oder Denkvermögens bemerkbar machen, weitere Anzeichen, dass die Gedächtnisleistung nachläßt können Wortfindungsstörungen, häufiges Vergessen von Terminen oder Namen sein.

Stressfaktoren ausschalten!

Um ein sinnvolles Gedächtnistraining durchführen zu können, muss man sich zu allererst mit den eignen Gewohnheiten beschäftigen und eventuelle Stressfaktoren aus der Welt schaffen. Man sollte sich ausreichend lange Ruhephasen am Tag gönnen und darauf achten, das man genügend Schlaf bekommt. Schlaf ist für unser Gehirn enorm wichtig, denn während der Schlafphase verarbeitet unser Gehirn neue Eindrücke, verarbeitet Erinnerungen und prägt neu erlernte Dinge. Durch den Schlaf verändern sich die Synapsen im Gehirn und es wird neuer Platz geschaffen für den Folgetag.

Damit das Gehirn in Form bleibt, sollte man dieses genau wie Muskeln regelmäßig trainieren, beginnt man mit diesem Training schon in jungen Jahren hat dies einen nachweisbar positiven Effekt auf unsere spätere Gedächtnisleistung. Wenn wir älter werden, sollten wir uns auf das Training des Kurzzeitgedächtnisses konzentrieren, ein Trainingsprogramm kann unterschiedliche Gedächtnisfunktionen trainieren, das Training stärkt die Leistung des Gehirns nachweislich.

Unter anderem bietet die Diakonie, in der Tagespflege, älteren Menschen die Möglichkeit, ihr Gehirn zu trainieren. Unterschiedliche Kurse und Veranstaltungen sind so ausgerichtet das die Menschen ihr Gehirn trainieren können. Selbst das Tanzen oder Gesellschaftsspiele fördern die Gedächtnisleistung erheblich.

Das Gehirn mit Medikamenten in Schwung halten?

Um das Gehirn in Schwung zu halten und die Leistungsfähigkeit zu steigern, kann man auch Modafinil kaufen, dieses Mittel kann zum „Gehirndoping“ eingenommen werden. Das Modafinil ist mit der Wirkung des bekannten Ritalins vergleichbar, das Mittel regt das Gehirn an und es fällt den Menschen leichter sich zu konzentrieren und „wacher“ zu bleiben, in erster Linie nehmen Studenten und junge Menschendas Modafinil. Geistige Klarheit, ein ausdauerndes Arbeiten, erhöhte Konzentration, angstlösend und generell positive Wirkung sind nur einige Beispiele für die Wirkung von Modafinil.

In Altersheimen arbeiten Altenpfleger oft mit der therapeutischen Aktivierung, hier wird mit Menschen, die von Demenz betroffen sind, spielerisch das Gehirn trainiert, ähnlich wie das klassische Memory müssen hier die alten Menschen, einfache Dinge kombinieren und schulen so das Gedächtnis.

Mittlerweile belegen viele unterschiedliche Studien, dass unsere Gedächtnisleistung nicht verschwindet, sondern einfach nur deutlich langsamer wird. Genau deswegen lässt sich die Leistungsfähigkeit auch trainieren und wieder beschleunigen, auch eine angepasste Ernährung kann sich positiv auf die Leistung des Gehirns auswirken, mit einigen Nahrungsmittelergänzungen deckt man den täglichen Bedarf an Mineralien und Vitaminen ab, hier sollte man sich den Rat des Hausarztes einholen und mit Ihnen besprechen, welche Stoffe ihr Körper benötigt.

Um das Gehirn zu trainieren, bietet sich Musizieren, Bewegung, Spazieren, Rätsel lösen, mit technischen Dingen arbeiten, einen Garten pflegen und bewirtschaften, Teilnahme Chor, Gesellschaftsspiele und Menschen treffen an. Diese Dinge bewirken eine bessere Durchblutung des gesamten Gehirns, die Leistung verbessert sich, das Wohlbefinden steigt an.

Mai 13, 2018

Entzündete Mückenstiche – Ursachen, Symptome und Vorbeugung

Im Sommer dürfen wir uns nicht nur über das angenehme Wetter und die wunderschöne Farbenpracht freuen, sondern leider auch über jede Menge Plagegeister, die uns das Leben schwermachen. Besonders bekannt: Mücken! Einige Menschen haben nahezu keine Probleme mit Mückenstichen und auch eine Entzündung der Mückenstiche kommt selten oder gar nicht vor. Wieder andere Menschen sind sehr anfällig für die kleinen Blutsauger, die sich im Freien nahezu auf ihre Opfer stürzen. Doch was tun, wenn der Mückenstich einmal entzündet ist? Und gibt es Möglichkeiten, entzündete Stiche von Anfang an zu vermeiden? Wir verraten mehr über den Mückenschutz und die Ursachen, Symptome und Vorbeugung von Mückenstichen und deren Entzündung.

Wie sich eine Entzündung am Mückenstich bemerkbar macht

Dass Mückenstiche jucken und die Haut ein wenig rot werden kann, ist jedem Kind und Erwachsenen bekannt. Doch was ist, wenn die Symptome schlimmer sind? Dann kann eine Allergie vorliegen – alternativ hat sich der Mückenstich ganz einfach entzündet. Die ersten Anzeichen einer Entzündung:

  • die Schmerzen sind stärker und ziehend
  • die Rötung wird heiß
  • es kommt zu einem Hautausschlag
  • an der Einstichstelle ist Eiter erkennbar
  • die Lymphknoten am Hals sind geschwollen
  • die Schwellung ist stärker als bei einem gewöhnlichen Mückenstich

Wichtig: Bei einer Mückenstichallergie kommt es zu den gleichen Symptomen, daher sind Allergie und Entzündung kaum voneinander zu unterscheiden. Eine Entzündung ist allerdings mit gewissen Maßnahmen recht ungefährlich, wohingegen eine Allergie (und ein damit verbundener, möglicher anaphylaktischer Schock sehr gefährlich werden kann).

In den meisten Fällen wird es sich bei diesen Symptomen um eine normale Mückenstich-Entzündung handeln. Gerade, wenn sonst Mückenstiche keine Probleme bereiten und jetzt erstmalig oder sehr selten Probleme auftreten.

Wie eine Mückenstich-Entzündung bzw. Infektion entsteht

Mückenstiche jucken … soweit klar. Das ist auch der Hauptgrund, warum überhaupt eine Entzündung entsteht. Wir können partout unsere Finger nicht von der Einstichstelle lassen. Problem ist allerdings, dass das Jucken nicht nur nervig ist, sondern durch das Kratzen selbst auch Bakterien in die noch offene Wunde gelangen können. Auf diese Weise kann sich ein einfacher Mückenstich entzünden.

Bei Kindern kommt eine Entzündung eines Mückenstiches daher auch deutlich häufiger als bei Erwachsenen vor, die sich tendenziell ein wenig „besser im Griff haben“.

Wer an einem Mückenstich kratzt, sorgt also dafür, dass eventuelle Keime (z.B. Streptokokken von den Fingern und Händen) an der Wunde landen. Der Körper reagiert auf diese Keime und bildet Abwehr-Sekrete, damit die Erreger aus dem Körper ferngehalten werden.

Eventuelle Folgen eines entzündeten Mückenstichs

Obwohl allein die Entzündung schon Grund genug ist, die Finger vom Mückenstich zu lassen, gibt es noch deutlich mehr Gründe, eine Entzündung verhindern zu wollen. So kann es als Folge zu verschiedenen Problemen kommen.

  • oberflächliche Entzündungen der Haut
  • Entzündungen des Bindegewebes
  • Entzündungen der Haarwurzel
  • Entzündung der Lymphbahnen

Gerade die letztgenannte Entzündung kann gefährlich werden, denn sie könnte im schlimmsten Fall zu einer Blutvergiftung führen.

Wichtig: Wer einen erhöhten Puls, eine veränderte Atmung oder gar Fieber bekommt, sollte sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben, da mit einer eventuellen Blutvergiftung keinesfalls zu spaßen ist und diese Symptome auch nicht ignoriert werden dürfen.

Obwohl eine Blutvergiftung, die aus einem Mückenstich resultiert, nur sehr selten vorkommt, ist es natürlich trotzdem wichtig, die damit verbundenen Risiken zu kennen.

Entzündung eines Mückenstichs präventiv vorbeugen

Wie bereits erwähnt ist es am wichtigsten, die Finger vom Mückenstich zu lassen und auf keinen Fall zu kratzen. Zusätzlich gibt es aber noch einige weitere Tipps, um eine Entzündung präventiv zu verhindern.

  • Der Mückenstich sollte immer gekühlt werden, um damit den Juckreiz zu lindern. Das ist sowohl mit Kühlpacks, aber auch mit kühlender Salbe möglich.
  • Wenn der Mückenstich noch nicht juckt, können Salz oder auch Zucker auf dem Stich eine Histaminausschüttung verhindern.
  • Juckt der Mückenstich schon, dann sind Kartoffeln, Zwiebeln oder Zitrine angesagt, die auf den Mückenstich (halbiert) gedrückt werden.
  • Das Jucken lässt sich auch mit Umschlägen aus Wasser und Essig eindämmen.
  • Es gibt alternativ noch elektronische Stichheiler, die den Juckreiz durch Hitze sofort eindämmen, sofern der Stich noch nicht so alt ist.

Sollte bereits eine Entzündung des Mückenstiches vorliegen, ist es wichtig, auch weiterhin nicht zu kratzen (bzw. so wenig wie nur irgendwie möglich). Zusätzlich sollte auf eine gründliche Reinigung der Wunde geachtet werden (Eiter sollte herausgedrückt werden, danach nochmals reinigen). Zugsalben können ebenfalls eingesetzt werden (auch, wenn sie nicht gerade gut riechen – sie helfen und sind wichtig, da sie aus der Wunde Keime ziehen).

8 Vorteile von CBD für Senioren

Viele Senioren sind sich nicht bewusst, wie CBD ihre Lebensqualität verbessern könnte und wie sich der stereotype Marihuana-Konsum verändert hat. Weil CBD von der Marihuanapflanze extrahiert wird, können ältere Menschen den medizinischen Nutzen von Marihuana kennenlernen, ohne mit dem Gesetz ins Konflikt zu kommen. Zusätzlich haben Senioren die Möglichkeit, CBD in vertrauterer Form einzunehmen, anstatt zu rauchen, kann CBD über die Nahrung aufgenommen oder gegessen werden. CBD ist ein Ölextrakt und kann daher z.B. Gelen, Tinkturen und essbaren Produkten zugesetzt werden.

Während diese Informationen erst jetzt ihren Weg in den Mainstream finden, ist die natürliche Konsequenz, dass Senioren ihre Vorurteile überdenken, sich der Realität stellen und sich der Behandlung ihrer kleinen und großen altersbedingten Krankheiten mit CBD zuwenden.

Hier sind 6 Gründe, warum CBD ein regelmäßiger Teil des Gesundheitsprogramms jedes Senioren sein sollte:

1. Schmerzlinderung

Es ist seit langem bekannt, dass Cannabis ein Schmerzmittel in gleichem Maße wie, vielleicht sogar besser, verschreibungspflichtige Medikamente ist. Zum Beispiel haben klinische Studien bewiesen, dass Marihuana sehr effektiv bei der Verringerung von Arthritis und Nervenschmerzen ist. Handgemachte, medizinische Cremes sind eine effektive Heilmöglichkeit verschiedener Muskel- und Gelenkschmerzen.

2. Knochengesundheit

Laut einer Studie kann CBD helfen, Frakturen zu heilen und gesündere Knochen zu unterstützen. Wegen seiner entzündungshemmenden Eigenschaften kann Cannabis bei Patienten mit Multipler Sklerose sehr nützlich sein.

3. Beruhigende Effekte

Obwohl CBD für seine beruhigende Wirkung auf ältere Verbraucher bekannt ist, fördert es das Gefühl von Energie und wirkt gegen Trägheit im Alter. Denn CBD stärkt die Zellen im menschlichen Körper und trägt zur vollständigen Regeneration bei. Ebenso hilft es bei Schlaflosigkeit, aber dazu später mehr.

Eine weitere Studie zeigt, dass Cannabidiol stärkere antioxidative Eigenschaften hat als Vitamin C und Vitamin E.

4. Bekämpft Glaukome

Es gibt eine wachsende Forschung, die einen Zusammenhang zwischen Cannabis und der Behandlung des Glaukoms unterstützt. Das Glaukom, eine neurodegenerative Erkrankung, beeinträchtigt die Sehkraft von Personen durch einen Druckanstieg im Auge, der als intraokularer Druck (IoP) bezeichnet wird. Seit Jahrzehnten gibt es Belege dafür, dass Cannabinoide den IoP um bis zu 25% reduzieren könnte, jedoch hat die erforderliche Dosierung von normalem THC ein Risiko für einige Patienten dargestellt. Aufgrund der Begleitsymptome des Glaukoms funktioniert CBD als Schmerzmittel jedoch gut und kann zusätzlich den Druck im Auge reduzieren.

5. Schlaflosigkeit und Schlafstörungen

Je älter wir werden, desto schwieriger ist es, anhaltende Tiefschlafphasen zu erreichen. Während der Tiefschlafphasen regeneriert sich unser Gehirn und wird von Giftstoffen befreit, die der Körper selbst produziert hat. Daher ist die Schlafqualität auch für die Prävention altersbedingter neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer von immenser Bedeutung. Häufig werden älteren Menschen Schlaftabletten verschrieben, die ein großes Abhängigkeitspotenzial und eine Vielzahl unangenehmer Nebenwirkungen haben. CBD kann bei der Verlängerung der Tiefschlafphase und der Reduzierung der leichteren Schlafphasen helfen.

6. Alternative zu verschreibungspflichtigen Medikamenten

Die Zahl der Senioren, die täglich verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, wächst jedes Jahr unnötig und kontinuierlich. Allerdings können verschreibungspflichtige Medikamente extrem gefährlich sein und für Organschäden, Gewebeschäden, Drogenabhängigkeit und sogar zum Tod führen.

Im Vergleich dazu ist CBD eine sichere Alternative, mit weniger Nebenwirkungen und geringeren Suchtmerkmalen. Weder Todesfälle noch Überdosen wurden dokumentiert, die mit CBD zusammenhängen.

Weiterführende Links:

http://www.naturheilkraeuter.org/cannabisoel-wirkung-anwendung-von-cbd-in-der-naturheilkunde

https://www.aerzteblatt.de/archiv/183371/Verschreibungspflichtige-Arzneimittel-Groehe-will-Versandhandel-verbieten